Über Ela kann man einfach nur herfallen

Das Gesetz verlangt uneingeschränkte Treue. Im Bürgerlichem Gesetzbuch § 1579, Absatz 7 lautet es: die „Ausschließlichkeit der Geschlechtsgemeinschaft der Ehegatten“ wird als Ehepflicht angesehen. Fremdgehenden Ehefrauen droht deshalb sogar der Verlust sämtlicher Unterhaltungsansprüche. Wenn sie sich denn erwischen lassen. Und so ganz am Rande sei bemerkt, dass die meisten anwesenden Herren beim heutigen Gangbang auch einen Ehering trugen.

ElaWir befinden uns im gutbürgerlichen Bezirk Charlottenburg von Berlin, ganz in der Nähe befinden sich das protzige Polizeipräsidium sowie das ehemalige Reichskriegsgericht mit seinen imposanten Außenfassaden aus Werkstein.

Beim wohl kultigsten Gangbangveranstalter Berlins, mit dem man einfach gleich über die Welt im Allgemeinen und die Frauen im Speziellen drauf los philosophieren will, hat sich heute Ela angekündigt.

Für eine Frau wie Ela gewöhnt sich sogar der Schnöseligste noch schnell Manieren an. Wenn Ela lacht, gehen dir gleich das Herz und die Hose auf. Ela verteilt Zungenküsse, wenn man denn möchte … und Ela bläst phantastisch, wenn man es denn möchte.

Ela öffnet ihre Beine, wenn … Sie hat das Sperma zwar lieber im Mund als in der Hand, aber wenn man eine andere Körperregion als Spritzablageort bevorzugt, dann erfüllt sie gerne diesen Wunsch. Einfach eine sympathische Nymphomanin, die jede Gelegenheit nutzt, um sich sexuell auszutoben. Deshalb könnte es sein, dass sich jemand schon bei einer anderen Sexparty von ihren Qualitäten überzeugte und nach ihr süchtig wurde.

„Ick steh` euch zur Verfügung“, berlinert sie uns in vertrautem Jargon urgefällig zu und befreit sich dann mal eben quick als Anlockmittel von Stöckelschuh, Slip und Büstenhalter. Es funktioniert. Gleich vier Männer fummeln sich an ihrer eigenen Anfangsnervosität vorbei zielsicher in Richtung Elas super-weicher Haut und ihren unwiderstehlichen, geschlechtlichen Verlockungen. Einer leckt sie gierig und sofern man Elas akustischen Begeisterungsbekundungen trauen darf, bringt er sie damit erstklassig in Stimmung. Ich vermute, dieser Mann mit diesem Lecktalent, bekommt beim nächsten Event einen Teilnahme-Rabatt aufgrund seiner Begabung. Auffällig ist, dass die Herren da alle so eine auffällige Versteifung vor ihren Hoden zu stehen haben …

Ein Videobeamer wirft einen übermenschlich großen Porno auf die weiße Betonwand, bei der Doppeldeckerpenetration im Mittelpunkt des Interesses stehen. Ein asiatischer Gast führt sich in die Herrenrunde mit Damenverkehr per Scherz ein, ob denn einer mit ihm Karten spielen wolle. Es ist genau dieser humorvolle und sehr lockere Umgang innerhalb der gönnenden Herrenrunde, die einem im Nu wie inmitten eines gruppendynamischen Prozesses heimisch werden lassen.

„Ich nehm dich jetzt von hinten, wenn`s erlaubt ist“, sagt einer der Männer. „Gerne, du. Ich mag einfach alles, wenn ich so geil bin wie jetzt“, returniert Ela voll in Fahrt. Er lässt seine Jeans an, holt seinen Lümmel in Hochstimmung raus und poppt wohlgemut drauf los. Nach vollrichtetem Werk macht er einen Knoten ins benutzte Kondom und entsorgt es ordnungsgemäß, um danach bei einer Entspannungszigarette, das bumsfidele Vergnügen beobachtend, zu entspannen.

„Mach’s dir bequem, gleich kommt mein Schwanz“, kündigt ein Herr sein Geschlechtverkehrsvorhaben an. „Übst du noch“, fragt Ela ihn fünf Minuten später schlagfertig, da er sein Bumstempo plötzlich minimierte. Gemeinsam lachen sie aus vollem Hause. Denn es war natürlich für beide kein Geheimnis, dass er gerade seinen Gummi vollmachte. „Mein Sperma ist ein Jungbrunnen, damit wirst du hundert Jahre alt“, begründet ein anderer Herr sein Orgasmus-Ergebnis, welches er Ela auf die Haut verreibt. „Das reicht nicht, ich möchte das hier nämlich noch in einhundert Jahren tun“, antwortet Ela überzeugend mit ihrem liebenswerten Witz.

„Quäl dich, du Sau“, merkt ein anderen Mann an, um daraufhin seinen großen Schwanz in ihren Mund zu rammen. Ela genießt’s sichtlich.

Der erste Abspritzmann des Abends schläft derweil fast in einer Ecke des Ambientes ein, offenbar aus Gewohnheit, wie er das vom rituellen Nachtfick mit seiner Frau so gewohnt ist. „Ich hab `ne geile Fotze“, ist Elas Kommentar, nachdem sie lauthals ihren ersten Orgasmus bekommt, weil ihr die Leckkünste eines Mannes keine andere Wahl ließen.

Die Männer gehen sehr freundschaftlich miteinander um. Jeder gönnt jedem seinen Fick- und Spritzerfolg. Dann dockt der Veranstaltungschef Markus höchst persönlich ein. „Sexy, sexy – I am finish“, waren seine letzten Worte und greift sich eine Bierflasche, um sich nach der körperlichen Anstrengung zu belohnen. „Boah, kannst du geil ficken“, entfleucht es aus Elas Mund, weil ein Mann offenbar zu ihren vollen Zufriedenheit seinen Schwanz in ihr einzusetzen verstand.

Ela„Ick bin echt heiß heute … eigentlich ja immer, aber heute bin ich besonders geil.“ Und als der mit diesen Worten quasi als Fickgott geadelte sich auch noch leckend über sie hermacht, strahlt Ela schon vorher mit breitem Grinsen, weil sie weiß, dass er sie bestimmt ein weiteres Mal klitoral in den siebten Himmel lutscht. Und genau so kommt es. „Diese Frau ist ja phänomenal – echt naturgeil“, sprudelt seine Begeisterung hinterher aus ihm heraus.

Kurze Zigarettenpause. Ela raucht nackt eine und plaudert mit den nackten Männern.

„Wir haben ja gar kein Schild rausgehangen“, witzelt sie in der Penetrationspause aus dem Fenster schauend und winkt barbusig den vorbeilaufenden Passanten zu. Es kommt keiner hoch. Die kapieren gar nicht, was sie da gerade verpassen.

Ein Novize, es ist sein allererster Gangbang, kommt von seinem lebendigen Bumseinsatz aus der Vagina zurück und berichtet mir: „Ich dachte, ich wäre zu verklemmt. Ich gehe jetzt seit Monaten mit meiner Lust an so einem Gangbang teilzunehmen schwanger. Heute habe ich mich endlich getraut.“ Und er ist spürbar beschwingt. Es ist eben wirklich eine lebensbereichernde Erfahrung. Doch Vorsicht: Gangbang kann süchtig machen. Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker besser nicht.

So langsam löst sich die sympathische Stunden-Gemeinschaft auf, wobei sich fast jeder vom Anderen respektvoll verabschiedet. Ein idealtypische Gemeinschaft, die sich heute zufällig zusammengewürfelt vereinigt hat. „Keep the gang clean“ lautet das Motto, das der Hausherr Markus auf einem Zettel verkündet. Will sagen, wer zur festen Gemeinschaft zählen möchte, der gehört gerne für immer dazu. „Wir brauchen keine Faker, wir brauchen dich.“ Viele nehmen es sich zu Herzen und wollen sich gleich als festes Mitglied auf seiner Homepage registrieren, so groß in die aufrichtige Freude und die echte Dankbarkeit dafür, heute hier gewesen sein zu dürfen.

Ela verabschiedet jeden individuell. Und niemand geht, ohne sich bei ihr für diesen tollen Event, indem man ihr dabei tief in die Augen schaut, mit einer engen Abschiedsumarmung und einem Kuss zu bedanken. Eine naturgeile Frau, die einem das Leben liebenswert macht.

Falls du Ela kennenlernen möchtest, kannst du dich per Mail direkt mit ihr in Verbindung setzen: pameladoit @ yahoo . de