schwarze Schwestern schawänzeln gemeinsam

Pornofilmkritik: „Horny Black Sisters Together“ (Evasive Angels)

Andersgeteinte Schwestern verlieben sich in diesem Pornofilm ständig in den gleichen Mann. Kein Problem, sie teilen ihn sich dann einfach schwesterlich.

Am Swimmingpool läuft die schwarze Endzeitschönheit Melody mit ihren ausgeprägten weiblichen Körperformen hüftschwingend entlang. Und was sie da noch unter ihren schwarzen Dessous versteckt, packt sie uns zuliebe mal eben aus. Wo sie es sich auf der Badeliege gerade unangezogen bequem machte, kommt ihre Schwester Pursuajon vom Einkaufen zurück und bringt ihr schonend bei, dass ihr Freund heute Geburtstag hätte und sich zu seinem Ehrentag einen Dreier gewünscht hätte. Naja, und sie wisse ja, dass er auch ein Auge auf sie geworfen hätte, sie als bequeme Fickmatratze durchaus zu schätzen wissen würde. Sie habe extra zweimal das gleiche weiße Kleidchen eingekauft, damit die beiden ihm im Schwesternlook überraschen könnten. Melody stimmt nach kurzen Zögern zu und bemerkt ein erstes vorfreudigen Schaudern, was sich in ihrem Schritt flüssig anfühlt.

Der ebenfalls dunkle Angehäutete trägt Rastalocken, kommt im Protzauto angefahren und macht insgesamt den Eindruck eines Mannes, dem die Freundinnen bisher noch immer aus der Hand fraßen. Die Schwestern legen einen wahnsinnigen Striptease am Swimmingpoolrand hin, der ihn verständlicherweise begeistert. Die Show, bei der Anfassen erst mal nicht erlaubt ist, setzt sich im Wohnzimmer fort, bei dem insbesondere ihre pinken Vaginainnenleben bestens zur Geltung kommen.

Die fünfzehn Minuten, bis sein Schwanz ersten weiblichen Mundkontakt verspürt, vergehen wie im Flug. So gut ist es gemacht. Die Schwestern reiten ihn nach Strich und Faden schwindlig, ehe sie sich ihm in Hündchenstellung mit weit geöffneten Verlockungen anbieten, was ihm Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung verursacht, in welche Dame er bloß als erstes hineinstechen soll.

Der Rastafreund steht eine beeindruckende halbe Stunde seinen Mann, dann zieht er seinen Schwanz aus seiner Freundin raus. Sofort hocken sich die beiden Schwestern auf den Boden und legen die Köpfe zusammen. Er spritzt jeder gleichberechtigt auf deren Unterkiefern. Und wie reagieren die Schwesterherzen? „Happy Birthday, du Kinnwichser.“

Die schlanke Schwarze Jazmyne Starr verzieht keine Miene, bleibt bitterernst, als sie ihre primären Geschlechtsorgane auf der Couch freilegt, um daran zu rubbeln. Als Schwester Jane, die rein figurlich, haarfrisurtrendig und klamottenbezogen exakt identisch aussieht, stellt ihren Freund vor und geht shoppen. Das nutzt Jazmyne unverzüglich um ihn selbstbewusst einfach zu überreden, endlich mal ihre Schwester zu vergessen. „Everything on me is bigger and better.“ Die Schwester kommt überraschend schnell zurück, erwischt die Beiden in flagranti. Doch es kommt nur zu einer temporären Meinungsverschiedenheit, dann zieht Jane einfach ihren giftgrünen Slip aus und gesellt sich hinzu. Der arme Freund wird nun doppelt gefordert: zweimal lecken bis ein wohlwollendes Stöhnen einsetzt, zweimal rammeln und zwar nicht etwa bei der Einen bemühter als bei der Anderen. Die Damen achten da genau drauf. Er ejakuliert dann auf die Brüste der Schwester seiner Freundin, was sie zu der provozierenden Äußerung verleitet: „Siehste, er fand mich besser.“

In unschuldigen weißen Kleidern haben sich Lickable Stylez und Chocolate Young verpackt. Schöner als diese beiden Schwestern können schwarze Frauen nicht sein. Sie ziehen eine Striptease-Show vom Allerfeinsten ab, wobei sie ausgiebig ihre Schamlippen auseinanderziehen, um uns von ihren inneren Werten zu überzeugen. Überzeugt. Ein Mann findet bei ihnen mündlichen Anschluss und darf sich in beiden austoben, wobei sie ihn derart gemein erotisch reizen, dass es einem mittelschweren Wunder gleichkommt, wie konstant und kraftvoll er sein Ficktempo hält ohne einem weißen Finale näherzukommen. Die nichtbeschäftige Frau sieht dem Treiben stets ganz genau zu, sie sieht ihm quasi auf den Schwanz, und stimuliert dabei ihren Kitzler. Ein toller Anblick. Beendet wird diese sensationelle Szenerie mit einem Arschfick, bei dem er ihr unvermittelt auf die Backen spritzen muss. Während er dies tut, wackelt sie provozierend mit ihrem Hinterteil, das es eine Freude ist.

Die letzte Dreiviertelstunde dieser dreistündigen Pornofilms gehören dann Angel Cummings und Lacey Green, denen wir, während sie sich gerade im Bad hübsch machen, unter ihre Röcke schauen können. Natürlich tragen sie nichts darunter, denn sie haben heute ja noch was vor. Der Ehemann zeigt sich erst nicht so begeistert, dass heute ihre Schwester beim eheverpflichtenden Bettsport dabei ist. Die Schwestern lockern ihn mit einer gekonnten Rückenmassage auf, zeigen ihm dann wie zufällig, dass sie gar nichts unter ihrem Minirock tragen, was ihn dann doch erwartungsgemäß animalisch reagieren lässt. Er behält beim wechselnden Vaginaverkehr konsequent seine Socken an, sie stöhnen ihm auf amerikanisch etwas vor, dass heißt mindestens drei Laustärken stärker, als man es gerade noch für glaubwürdig gehalten hätte. Geschmackssache.

Er verspritzt seine gewaltige Endladung vollkommen am Ziel vorbei, was man bei zwei Gesichtern, die als Zielscheibe zur Verfügung nach Sperma lechzten, auch erstmal schaffen muss. Der Druck war wohl für ihn selbst unkalkulierbar gewaltig. Dennoch bleibt es ein unentschuldbarer Umstand.