Wunder der Natur: Busenwunder entdeckt!

Es war an einem ganz normaler Freitag Abend in Mannheim. Ich besuchte wieder einmal unseren Puff, die Lupinenstrasse. In Hausnummer 4 bin ich Stammgast. Im ersten Stockwerk dieses Laufhauses bieten sich fünf Mädchen an. Von vieren kenne ich nicht nur die Vornamen, sondern auch ihre sexuellen Qualitäten.  An diesem Freitag dem 13. November sollte ich aber eine neue Überraschung erleben.

Im letzten Zimmer rechts des linken Flurganges sah ich ein junges, hübsches Mädchen, das neu war in Mannheim. Eine Kollegin stellte sie mir als gute Freundin vor und empfahl mir, sie doch einmal zu besuchen. Was sie meinte, war klar. Ich sollte sie nicht einfach nur „besuchen“, sondern sie „buchen“. Kaum war sie mir vorgestellt worden, war ich neugierig auf sie.

Olas Busen von vorneSie nennt sich Ola. Wahrscheinlich ein Künstlername. Alle Mädchen in diesem ältesten Gewerbe der Welt schmücken sich mit Fantasienamen. Ola gefällt mir. Nicht nur der Name, sondern auch ihr Aussehen.

Ola ist ein Mädchen für den Sex auf den ersten Blick. Sie hat schulterlange, glatte, schwarze Haare, große, dunkle Augen, einen schönen Mund, ein süßes Näschen und eine Top-Figur, ca. 170 Zentimeter groß. Sie trägt nur ein zweiteiliges Dessous an ihrem schönen Leib. An diesem Abend war es ein kleiner, weißen Slip mit roten Blümchen darauf und einen passenden BH mit gleichem Muster.

Nachdem sie mir ihren Namen gesagt hatte stellte auch ich mich brav vor und fragte höflich, ob ich sie besuchen dürfte. Geschmeichelt von meiner Höflichkeit lud sie mich ein. Ich überreichte ihr 30 Euro, den üblichen Obulus.  Sie wollte sich gleich ausziehen und zur Sache kommen, aber ein so hübsches, junges Mädchen wollte ich erst ein bisschen näher kennen lernen und die Spannung vor dem Akt erhöhen.

Ich bat sie, sich aufs Bett zu stellen, und sich zu präsentieren, wie ein Model auf dem Laufsteg.  Das hatte wohl noch nie jemand von ihr verlangt, aber sie erfüllte meinen Wunsch. Während ich mich entkleidete, bewunderte ich die Schönheit ihres schlanken Körpers, dessen weiblichste Stellen nur von Slip und BH verdeckt waren.

Während sie sich ein wenig drehte und posierte, betrieben wir etwas Small Talk. So erfuhr ich, dass sie schon 20 Jahre alt ist, aus Polen stammt und schlecht Deutsch spricht, da sie erst seit 3 Monaten ihrem Job in Deutschland nachgeht. Nach Mannheim war sie erst vor wenigen Tagen gekommen.

Ola im ProfilDann der Striptease. Schön langsam bitte. Ola machte es sexy und gekonnt. Erst ließ sie den linken, dann den anderen Träger rutschen, schließlich  fiel der BH in Zeitlupe herab. Ich trat näher und streichelte ihre schönen Schultern, ließ die Hände langsam von oben nach unten über ihre Brüste gleiten.

Plötzlich fiel mir auf, dass irgendwas mit ihrer Oberweite nicht stimmt. Ich trat noch näher zu ihr heran und sah genau hin. Ich fasste ihre Brüste an, tastete ein wenig und war total baff erstaunt, denn:

Sie hat einen sehr kleinen linken und einen größeren rechten Busen. Beide sehen gut aus, aber sind wirklich sehr unterschiedlich in ihrer Größe.

Erstaunt fragte ich: „Sehe ich das richtig? Die sind unterschiedlich groß, haben sogar ganz viel Unterschied!“

„Ja, ich weiß.“, erklärte Ola. „Ich bin zu Doktor gegangen, Doktor gesagt: Ich nicht krank. Das Natur. Ist so.“

Ich grinse in mich hinein, und denke:

‚Ja, eine Laune der Natur. Ohne Zweifel, da hat die Natur der Ola einen kleinen Streich gespielt. Ich hätte gar nicht gedacht, dass die Natur so ein perverser Schelm sein kann.’

Natürlich behielt ich meine Gedanken für mich, denn ich wollte ja nicht, dass Ola meint, ich wolle mich über sie lustig machen.

Nach dem Smalltak und der Info über ihre beiden Brüste entschied ich, dass wir jetzt genug geredet hatten. Statt mich über die unterschiedlich großen Brüste aufzuregen, genoss ich den Vorteil, den sie bieten. Schaut man ich auf ihre linke Brust, ist da das süße, kleines A-Titti eines Teenies, schaut man auf die rechte Brust, sieht man ein schönes Modell der ausgewachsenen Größe B der schönen zwanzigjährigen Ola.

Als nächstes legte ich meine Hände um ihre Hüften und drehte sie um. Dreißig Zentimeter vor meinen Augen hatte ich ein entzückendes Knackärschchen in einem Minislip vor mir. In Zeitlupe zog ich das Höschen herunter. Als das Höschen so weit unten war, dass ich ihr Popöchen ganz freigelegt hatte, stellte ich mit Freuden fest: Beide Pobacken Ola’s sind gleich groß! Jetzt drehte Ola wieder zu mir um, schaute kurz auf ihr rasiertes Möschen, nahm sie an der Hand und geleitete sie vom Bett herunter, so dass sie vor mir stand. Ola schaute mir in die Augen und griff mit ihrer Hand nach meinem… Schnitt…

Wie in einem guten, anständigen Spielfilm aus USA blenden wir jetzt aus. Was nun folgte war bester Sex bei dem Ola bewies, dass sie keine Jungfrau mehr ist und schon einige Erfahrung mit Männern gemacht hatte, bevor sie in diesen Beruf gewechselt ist, den sie nun in diesem Laufhaus ausübt.

Der Freitag der 13. war mein Glückstag. Seitdem war ich noch öfter bei ihr. Inzwischen hat sie ein großes Stück Büropapier an ihre Zimmertür geklebt, darauf steht: OLA. Damit Stammkunden sie gleich wieder finden und sich nicht in der Tür irren.

Letztes Wochenende durfte ich sie fotografieren. Nicht Ola selbst, aber ihre hübschen, verschieden großen Brüste, diese Laune, nein, dieses Wunder der Natur. Für mich ist Ola ein Naturwunder: Das Busenwunder aus Polen. Zur Zeit in Mannheim.

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