Migrationsassistentinnen bei der Eingliederung von Sexnotstandsflüchlingen

Pornofilmkritik: „European Bukkake 8“ (Sunshine)

European BukkakeEs gibt in Ihrem Heimatland sowohl zu wenig liebesfähige Frauen als auch zu wenig Sexarbeiterinnen? Da blieb ihnen wohl nur die Flucht in ein Land, das Sie als Sexnotstandsflüchtling aufnahm.

Drei blonde Frauen öffnen ihre Münder als Willkommensgeste. An drei Orten: im Wald, im Wohnzimmer, vorm Wasserplanschbecken.

Wir erleben drei ganz unterschiedlich ablaufende Bukkake-Sessionen, bei denen garantiert jeder teilnehmende Mann sein Sperma los wird.

Wenn man doch nur auf die durchgehende, alles übertünchende Musik verzichtet und den Geräuschen des Treibens eine Chance gegeben hätte, lägen hier der nahezu perfekte Bukkakefilm vor.

Migrationsassistentin Deborah (dauergewellt und dauergeil)
Auf einer hochwertigen, strapazierfähigen Altherrencouch zeigt uns Deborah freundlicher Weise ihre primären Geschlechtsorgane zur allgemeinen Vergötterung: ihre Titten eine Handvoll groß, ihre rasierte Muschi hat die fluffige Konsistenz eines Weibes, das sich ihres Nicht-mehr-Jungfrau-Seins nicht schämt. Man kann ihr selbsttätiges Tun durchaus als Einladung verstehen. Nach fünf Minuten zieht sie Bustier und Büchse wieder konservativ in Positur und geht an den kleinen hausinternen Pool, wo sie bereits eine applaudierte Männerriege in Boxershorts willkommen heißt. Während sie eine Tanzstange anfassend einen gekonnten Striptease vollführt, fassen sich die Männer an ihr Körperanhängsel und rubbeln es auf die Härte jener Stange. Dann setzt sich Deborah auf einen Barhocker und zeigt eine wirklich nette Dildoshow, bei der ihre Muschi jedoch eher vor Gleitgel als vor Erregung glänzt. Die Männer haben jetzt alle so einen dauergrinsenden, verklärenden Blick drauf. Und natürlich eine zum Platzen berstende Erektion.

Nach einer Viertelstunde macht es sich Deborah auf den nackten Fliesen vor dem Pool, den Kopf gegen die Tanzstange lehnend mit offenem Mund bequem und hält sich gleich noch eine grüne Schale unters Kinn, damit nur ja nichts vom köstlichen Weiß verloren ginge. Sensationell animiert sie die Männer mit perfekten Augenaufschlag und Mimik zum Abspritzen, die sich nun sowieso nicht noch erst lange bitten lassen müssen. Ist ja logo. Die Herren erweisen sich als nicht immer zielgenaue, aber sehr zivilisierte Spritzer, die immer streng einer nach dem Anderen kommen. Es sind 31 (in Worten einunddreißig) Schwänze, die da kameragerecht ihren freudigen Ausstoß zeigen. Deborah nimmt wirklich jede Ejakulation mit einer Freude auf, die beeindruckt, die die Herren mehr als nur Willkommen heißt. Als sie eine knappe Viertelstunde später allein mit dem Sperma am Pool hockt, trinkt sie die Schale mit dem Aufgefangenen leer, reibt sie die Flüssigkeit auf der Haut wie Sonnenmilch ein und darf auf ihre integrative Wirkung auf die zahlreichen Ausländer, die sich hier auf ihr entsagten, berechtigt sehr stolz sein.

Migrationsassistentin Julie (Jagdopfer im Wald – mit Sperma zur Strecke gebracht)
Während Julie da ihre choreographierten Ausziehübungen mitten auf einer baumkargen Waldfläche absolviert, kommt im nicht abbrechen wollenden Entenmarsch eine Herrengruppe mit Penisbewaffnung in der Unterhose an. Sie haben ihr Jagdopfer mit den Augen fest im Visier und wollen es mit ihrem Sperma zur Strecke bringen. Julies Busen hängt operationsverdächtig hoch, was jedoch ihrer positiven Ausstrahlung auf sexuell ausgehungerte Männer keinen Abbruch tut. Just als sie ihre Schamlippen schamlos den wichsenden Voyeuren, die im Kreis um sie stehen, zeigt, kommt eine weitere Blondine aus den Tiefen des Waldes. Es soll angeblich eine lesbische Freundin von ihr sein. Die macht sich zunächst mit allen Schwänzen bekommt, indem sie den Herren zur Begrüßung nicht die Hände sondern einmal kurz das versteifte Glied schüttelt. Die Männer zeigen sich, wie nicht anders zu erwarten war, begeistert. Sie legt sich zu ihrer Freundin dazu.

Die Männer wichsen zum Angriff. Wobei Julies Freundin quasi unanwichsbaren Terrain bleibt, was ein witziger Nebeneffekt der nun folgenden Massenbesamung ist, nach der erneut über dreißig Männer eine mehr als angenehme Erleichterung verspüren. Die Freundin leckt dann Julie am Ende des Drehs sauber, doch da haben sich die wilden Spritzmänner längst wieder in den Wald zurückgezogen.

Migrationsassistentin Linda (verzopfte, spermasüchtige Schlampe)
Der Oma-Lampenschirm gibt einen behagliche Stimmung im konservativ eingerichteten Wohnzimmer, wo uns die energische Linda im Tigerfellimitat-Kleid von ihren Absichten in Kenntnis setzt. Der echte Teppich auf dem Fußboden ist nicht vor Körperflüssigkeiten geschützt, aber über die teuren Couchen hat man einen Überwurf zum Schutz geworfen. Während Linda auf einem Stuhl sitzend sich näher mit ihrer Vagina beschäftigt, kommen nach und nach immer mehr Männer ins Wohnzimmer, nehmen mit ihrer Erektion auf den Couchen Platz und sehen ihr begeistert zu. Das Raum platzt bald aus allen Nähten, so voll ist es, und als Linda zu gefälligen Dildospielen übergeht, sieht man den Gesichtern zahlreicher Männer an, dass sie ihre Soße kaum noch halten können.

Perfekt geschminkt und mit geschlossenen Augen nimmt Linda dann die Beweise für ihre Attraktivität in ihrem Gesicht entgegen. Zwölf Minuten lang hat sie da wirklich für jeden ein offenes Ohr, nein pardon, einen offenen Mund. Da es fast vierzig Herren sind, die ihr da den Samen zwischen die Ohren schießen, sieht sie alsbald noch perfekter geschminkt aus als zuvor.

Exakt so, wie von diesen drei Frauen, sollten Männer, die in Deutschland als Sexnotstandsflüchtlinge kommen, begrüßt werden, damit man ihnen einen würdigen Empfang bereitet. Danach fühlte sich wohl jeder von ihnen in diesem Land mehr als nur herzlich willkommen.