Hardcore-Filmparty in Willich mit Saskia Farell

Saskia Farell PartyAm 08.02. bin ich pünktlich um 15.00 Uhr in Willich aufgeschlagen. Die Horde wartete sabbernd vor der Tür und Rolf musste sich noch kurz als Parkplatzwächter betätigen. Ich musste meinen Wagen rückwärts neben ein weites Scheunentor setzen und hoffte, dass ich drinnen sowas nicht vorfinden werde. Parken also schonmal scheisse.

Guter Empfang. Jeder nur ein Kreuz. Ich bin begnadigt … Hat sich doch tatsächlich jemand vor mir den einen Euro als Wechselgeld herausgeben lassen. Penner. Watt willste hier? Klapp’ den Polokragen runter, Du Spasti. Du bist hier nicht auf dem Weg in die Vorlesung.

Tach, ich bin Robin. Hi, Robin. Die Spinde sind da. Der Nächste bitte. Schade, heute keine Nitro-Einspritzung…

Umziehen, Duschen, kurz umschauen … geile Location. Schön ausgestattet, grosszügige Räume, hochwertiges Interieur, grosser Pool, toller Garten.

Abhängen an der Bar, doof rumstehen, warten. Quälende 30 Minuten vergehen. Endlich feuert Rolf den Startschuss ab. Die geile Claudi möchte gerne die ersten Schwänze aussaugen. Auf der Couch ist es sehr angenehm, nicht überfüllt und Claudi beweist Ausdauer. Sie geniesst es formlich, wenn ihr in den Mund gespritzt wird. Der Kameramann stört nicht.

Ab jetzt geht’s praktisch Schlag auf Schlag. Sabrina, die geile Maus mit den grossen geilen Hängemöpsen wird von einigen Kerlen (und mir, natürlich) auf dem grossen Sessel neben dem Billardtisch genagelt. Die superknackige Kitty mit ihren supersüssen Minimöpsen legt eine kurze Lesboshow mit Claudi am Pool ein. Anschliessendes blankes Aussaugen der umstehenden Schwänze. Auch Kitty hat kein Problem damit, den Saft aufzunehmen. Schöne Action. Hier war ich nur Zuschauer. Denn, taktisch unklug, hatte ich kurz zuvor im Claudis Mund gefeuert und brauchte erstmal ’ne kleine Pause, um nachzuladen.

Die ganze Zeit hatte ich schon ein Auge auf die supersüsse Natascha geworfen, war aber bisher nicht an sie herangekommen. Immer, wenn sie in Action war, war ich es auch. Doof von mir.

Aber Rolf meinte, man solle doch mal eine Thekenszene drehen. Nun, ich war gerade verfügbar und Natascha schaute mich fragend an. Was soll man da machen?

Natascha ist soooo eine süsse kleine geile Sau. Die Szene begann damit, sie hinter der Theke hervorzulocken um sie dann in der Gruppe auf dem Barhocker zu vernaschen. Sie spielte ihre Rolle hervorragend. Gemüssliches Auspacken ihrer schnuckeligen kleinen Möpse. Ich saugte vorsichtig an ihren Nippeln und schon hatte sie meine Latte in der Hand und nur Sekunden später im Mund. Sie hat grosses Talent. Das Ficken, halb auf dem Barhocker, war etwas schwierig, fast schon akrobatisch. Aber geil. Anschliessend fickte sie noch mit den anderen umstehenden Jungs und dann saugte sie uns die Schwänze aus. Aber wie! Hammer! Sie ist ein Naturtalent – nein, sie ist naturgeil. Der Kameramann wird begeistert sein, wenn er sich die Abschuss-Szenen ansieht.

Saskia FarellIch musste dringend duschen. Natascha hatte nicht nur sich selbst eingesaut. Verschaufpause an der Theke. Die anderen Kerle waren jetzt nicht mehr ganz so stoffelig. Wie immer, bei solchen Gelegenheiten. Alle brauchen Zeit, warmzulaufen.

Rolf meinte, es wäre an der Zeit, dass alle vier Girls gleichtzeitig in Aktion treten sollten. Claudi und Kitty machten es sich auf dem Sofa gemütlich. Sabrina und Natascha jeweils seitlich des Billardtischs. So verteilten sich die Gruppen auf die Girls.

Zwei Stunden waren vergangen, ich hatte zweimal gespritzt und ab jetzt würde es ziemlich schwierig für mich, nochmal zu feuern. Soviel war mir klar. Aber andererseits hatte ich Kitty noch nicht gefickt und beim Anblick ihres superschlanken Hammerbodys war genauso klar, dass ich sie spüren wollte. Es dauerte eine Weile, weil jemand der Meinung war, er hätte sie exclusiv gebucht. So musste Sabrina eine Zeitlang ran und auch Natascha auf dem anderen Sessel bekam noch einen ”Abstecher” ;-))

Mein Finale hatte ich dann planungsgemäss in Kitty. Mit den Händen konnte ich Ihre winzige Taille bequem umfassen und beim Ficken von hinten hatte ich sowohl Aussicht auf ihren kleinen Knackarsch als auch auf Ihre geilen, bunten Tatoos. Herrlich.

Mein subjektives Fazit:
All you can fuck – 4 Stunden für 69,- Euro. Das gibt es heutzutage öfters. Aber Saskias und Rolfs Angebot war um Klassen besser. Warum?

– grosse, gut eingerichtete, saubere Location
– gute Organisation (nicht perfekt, aber gut)
– angemesssener Preis
– freie Drinks und kleine Snacks
– grösstenteils angenehme Gäste
– auch positiv: kein Alkohol

Aber das wichtigste zum Schluss – die Girls:

– geile, ausdauerne Girls
– kein Zeitdruck, kein Gedränge
– blankes Schwanzlutschen ohne Gummi
– bis auf Sabrina liessen sich alle Girls gerne in den Mund spritzen
– auch positiv: Poppen nur mit Gummi

Ich ”komme” wieder !

Dieser Bericht wurde uns von Robin, einem begeisterten TOM Report Leser, gesendet,
dem wir hiermit nochmal herzlichst dafür danken!
Weitere Infos und Partytermine gibt's auf der Homepage von Saskia Farell