Manja & die Wichsfreunde

Mitten im streng zugangslimitierten Geschehen nehme ich meinen Beobachtungsposten ein und versuche, wahrheitsgetreu Stimmung, Spaß und Spermaausstoß zu dokumentieren. Das Unternehmen „Wichsfreunde“ befindet sich in sehr gut schiffbarem Fahrwasser des Erfolges. Und da ich fast von Anfang an als Reporter mit dabei war, fühlt sich für mich jedes Event wie die Verbundenheit zu einem Baby an, welches ich beim Erwachsenwerden begleiten durfte. Und es freut kolossal, wenn man die positive Entwicklung des Veranstaltungsortes Revue passieren lässt und deren heutige gesicherte Marktpositionierung miterlebt.

Manja & die WichsfreundeDas Verwandlungstalent Manja, 25 Jahre jung und mit einigen originellen Tattoos hautbebildert (Betty-Boop prangt direkt auf ihrem Venushügel, der Playboyhase an ihrem Hals), kam im Sekretärin-Look und kündigte für ihren heutigen Bukkake, der Massengesichtsbesamung, an: „Ich verführe dich mit kleiner Showeinlage und zeige dir mal, wie ich mit meinen Spielsachen umgehe. Natürlich kann meine Zunge nicht von deinem Glied lassen – schließlich ist Blasen meine Lieblingsbeschäftigung. Als Belohnungsbonus erwarte ich deine geile Sahne in meinem Gesicht oder in meinem Mund. Abgewischt wird erst nach mindestens zehn Abspritzern.“

Zum weiteren Anheizen der Vorfreude erzählt sie uns im Forum noch etwas davon, dass ihr der auf Montage befindliche Ehemann statt Blumen einen Glasdildo namens „Maulwurf“ geschenkt habe, den sie soeben eingeweihte.

Es gibt keinen gutgläubigeren Menschen als einen Mann mit einer Erektion.

Manja betrat die Spermabedürfnisanstalt im grauen Maxi-Rock, unterknieschlackernd, tauschte ihn für den Bukkake gegen einen hautengen Wetlook-Polyesterrock und vervollkommnete ihre Sekretärinnenerscheinung mit weißer Bluse, schwarzer Weste, Strapsen mit Naht sowie Pumps mit gigantischen Hodentod-Absätzen. Sie flüstert mir aufgeregt ins Ohr, dass sie heute fast zu spät gekommen wäre, weil sie ihr Vaginaspielzeug vergaß und so noch schnell einen neuen Dildo kaufen musste. Zur Einstimmung legt sie einen hüftwackelnden, flirtenden Striptease aufs Bett, wobei sich die Matratze für Tanzeinlagen als eine Idee zu weich erweist (sie tanzt zur Musik: let me see you stripped).

Leider haben die Männer noch alle ihre Unterhosen anbehalten, sodass die unmittelbare Stripwirkung auf die Schwänze nicht sichtbar ist. Das ist ein sehr atmosphärischer Anfang und so genießen wir jedes fallende Kleidungsstück. Ein Piercing baumelt an ihren rechten Titte und blitzt uns entgegen. Es brandet schüchterner Applaus auf, nachdem Manja derart clever die Hemmungen löste, um folglich ihre hübschen, langen roten Haare zu lösen. „Es war selten so ruhig hier“, stellt Manja selbst mit einem roten Dildo in der Möse fest. Wohl weil die Herren etwas sprachlos vor Glück sind. Die Kollegen sehen gebannt zu, es zwickt nun deutlich in deren Unterhosen, was zu einer Befreiung von Derselben führt.

Manja & die WichsfreundeWer mutet genug ist, tritt nun einen Schritt auf Manja zu, was sie zur sofortigen Gemächtergreifung vollkommen richtig versteht. Manja beschäftigt sich zunächst intensiv mit vor ihr Stehendem, was für den ehemaligen amerikanischen Präsidenten niemals unter Sex fallen würde: Oralverkehr. Schließlich ist Geschlechtsverkehr was für vermehrungssüchtige Junkies, denen die viel bessere Orgasmuswirksamkeit von geschulter Hand oder geübter Zunge bislang unbekannt blieb. „Wenn die Schwänze nicht zu mir kommen, gehe ich zu den Schwänzen“, sagt sie keck als sich eine kurze Blasepause einstellt. Ein Mann mit einem Yin-und-Yan-Tattoo mit Teufel überm Schambein erregt ihr besonderes Interesse: „Ey, da passen wir ja richtig gut zusammen.“ Manja zeigt ihm Stolz ihr Betty-Boo-Tattoo auf dem Venushügel vor, dann macht sie sich am Schwanz ihres schon hocherrichteten Verehrers zu schaffen.

Bald steht ihr das erste Grüppchen vor den Füßen, sie hockt vor ihnen und schließt beim Blasen genießerisch die Augen. Die letzten Hemmungen fallen als sich Manja auf das Bett legt, denn da kommt schnell Sperma in ihr Gesicht geflogen. Dass sie uns dazu bringt, war ja unvermeidlich.

„Darf ich dir in den Mund spritzen?“ – „Ja, nur nicht in die Augen, mein Freund.“ Flatsch! „Tuch bitte, sonst kann ich euch gar nicht mehr anschauen.“ Das war der berühmte Wichsfreunde-Vielmengenspritzer, der bei den Damen längst bekannt für seinen Rekordausstoß ist. Nach fast jedem Abspritzer lacht sie flirtend mit dem Erleichtertem rum, dass freut einen Zuschauer richtig für den Kollegen. „Du bist zu spät gekommen, dafür werde ich dich jetzt ganz besonders schlecht blasen“, scherzt Manja mit ihm rum. Es sieht dann aber entgegen ihrer Ankündigung doch sehr nach hoher Oralkunst aus, was bereits eine Minute später mit einer hohen Fontäne seine Bestätigung findet. „Das nächste Mal biste pünktlich, sonst muss ich mich wieder so verstellen“, spricht Manja den spermabefreiten Mann an, der echauffiert, aber dankbar die humorvolle Frauenzone verlässt.

Manja & die WichsfreundeWischt sich Manja da eine Schweißperle oder männliches Sekret von der Stirn? „War ja viel, haste extra für mich gesammelt?“, fragt Manja. „Muss sich ja auch lohnen“, gewinnt der Ausgesamte das schlagfertige Rededuell nach dem Mundverkehr. Als die erste Orgasmuswelle über Manja hinweggegangen ist, stimuliert sie mit vollem Dildoeinsatz demonstrativ zuvor ausgeschaute Spermaopfer. Das ist lustig mitzuerleben. Und es funktioniert jedes Mal. Und es erstaunt doch, wie sie soeben Ejakulierte mit Blaseinsatz erneut auf extrahart aufstellt, aber zum Abernten kommt es natürlich erst nach einer gewissen Refraktärzeit. Männer brauchen zwischendurch eben auch mal ein wenig ihre Ruhe.

„Ich glaube, so lange war ich obenrum noch nie feucht“, stellt Manja beglückt fest. „Dann will ich mal sehen, was der Teufel so zu bieten hat“, stiefelt sie zum bequem sitzenden Tattookollegen. Er teufelt ihr auf die Zunge, war also auch nur Sperma drin.

Heute waren eine ganze Menge Männer da, für die es der erste Bukkake ihres Lebens war, was ein gewisses Fremdeln am Beginn erklärte. Doch Manja taute die anfängliche Ejakulationsvereisung gekonnt auf, was einen Herren tatsächlich zum dritten Abspritzen innerhalb des einstündigen Events brachte. Manja hebt drei Finger und zeigt es damit für alle sichtbar an. Ein glaubwürdigeres Lob konnte er Manja wohl kaum vermitteln, dass sie ihm gefallen hat.

Wer selbst mal Manja erleben will, kann sie gerne per E-Mail kontaktieren.