My Dirty Night im Beverly – Eine Nachlese

Eine so grosse Veranstaltung wie die „Dirty Night“ kann nur schlaglichtartig wiedergeben werden. Zu gross sind die Räumlichkeiten, zu viele Menschen sind anwesend, zu buntgemischt die Aktivitäten. Also gebe ich hier auch nur meine persönlichen Eindrücke wieder. Was und wen ich gesehen habe, was ich erlebt habe und erhebe keine Anspruch auf Vollständigkeit oder eine Beurteilung der Gesamtveranstaltung.

Am frühen Abend füllten sich die Räumlichkeiten des Beverly mit einer Mischung aus Amateurinnen und deren Begleitern, sei es Freund, Ehemann oder Kameramann.

Diese Pärchen waren eigentlich immer recht leicht zu erkennen an einer Dame oder jungen Frau, die durchaus recht sexy-provokant gekleidet und geschminkt war und einem dazugehörigen Mann, dessen Bekleidung meist aus Jeans und shirt bestand und welcher der Dame entweder folgte oder ausschauhaltend voranging.

Eine zweite Gruppe von Besuchern war ebenfalls auszumachen und recht homogen. Die sog. User. Von der Kleidung den Begleitern der Amateurinnen recht ähnlich, also in unauffälliger Strassenkleidung. Allerdings ohne Dame,  aber mit demselben umherschweifenden, suchenden Blick.

Die dritte Gruppe von Gästen war das Stammpublikum aus dem Swingerbereich, die teils verwundert und teils belustigt auf die ungewohnten Besucher reagierten. „Was wollen die denn hier ?“ war eine oft gehörte Frage, wenn wieder ein Trupp User an den erotisch orientierten Gästen vorbeiging.

Lobenswert die Crew des Beverly, welche an allen Knotenpunkten des Gebäudes postiert waren und freundlich aber bestimmt dafür sorgten, dass Gläser und Zigaretten nicht zu den Drehlocations mitgenommen wurden und dass Kameras nicht an der falschen Stelle benutzt wurden. Hier muss ich sagen, hat die Organisation funktioniert und die Diskretion der Gäste wurde gewahrt. Ganz ehrlich gesagt, hatte ich hier so meine Befürchtungen, wurde aber positiv überrascht.

Mittelpunkt des Treffens und der Kommunikation war sicherlich die Disco, wo sich die meisten Amateure aufhielten, miteinander oder mit anderen Gästen und Usern sprachen oder auch ein bisschen tanzen und die Party genossen. Wären da nicht so viele Herren in Hemd und Hose gewesen, hätte man es für einen gut besuchten Abend in der Erotikdisco Beverly halten können.

Aber es ging ja auch um das Filmen und Räumlichkeiten dafür standen ja parat. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass dies für viele der Amateurinnen gar nicht der Mittelpunkt des Abends war. „Ach, müssen wir mal sehen!“ „Nein, heute eher nicht!“ waren viel gehörte Kommentare.

Trotzdem – und Gott sei Dank – gab es doch die eine oder andere „action“ und so wurden die bereitgestellten Filmlocation  doch ein wenig ihrer Bestimmung zugeführt.

Den Auftakt machte Amateurin DIRTYnWET , eine attraktive Blondine, die auf einem abgesperrten Vorplatz zu Beginn auf einer Leiter posierte, um dann anschliessend den anwesenden Herren die Gelegenheit zu geben, von ihr vewöhnt und entspannt zu werden. Jeder war hier willkommen und das Geschehen wurde mit dem Camcorder verewigt.

Die wenigen Drehs, die stattfanden, wurden von einer Schar dankbarer Zuschauern umringt, die – teils zipfelzupfend – dem Geschehen folgten. Doch nicht immer war das mitmachen einfach:. Die User wurden zwar nicht abgewiesen, aber bei manchen Drehs mit einem recht schroffen “ Nur mit Perso!“ an die rechtlichen Forderungen erinnert. die immer mehr um sich greifen. Die „Persopflicht“ bei manchen Drehs ist natürlich nicht jedermanns Sache und so war doch Zurückhaltung bei den Usern angesagt.

Dann gab es da noch die Lounge, ein separater, recht luxoriöser Bereich. Für einen Aufpreis, der separat zum Eintritt zu entrichten war, konnte der Besucher Abstand vom üblichen Trubel gewinnen und sozusagen die First Class des Beverly betreten.

Gastgeberin Jana servierte charmant Getränke aller Art, bequeme Clubsessel standen zum relaxen bereit und auch wer „schnakseln“ wollte, konnte dies in bequemem Ambiente tun. So viel sei gesagt: es wurde auch getan !

Kommen wir zu den persönlichen Begegnungen: sehr schön und erfreulich war es, einige gute, nette Bekannte wiederzutreffen, Und, genau so schön andere Amateurinnen und Darstellerinnen kennenzulernen.

Denn gerade so eine Veranstaltung bietet natürlich eine willkommene Gelegenheit, sich einmal miteinander bekannt zu machen. Und da waren wirklich ein paar „heisse Feger“ dabei, das kann ich wirklich sagen. Die mädchenhafte PinaDeluxe wurde mir von CrazyAngel vorgestellt, ebenso die reizende Hot Teen. Und wie es Angels unverwechselbare, temperamentvolle Art ist, ergriff sie gleich die Initative und poste mit ihren Kolleginnen vor der Kamera.

Alle Damen, mit denen ich gesprochen habe, waren sehr gut drauf und bester Stimmung und sehr zu meiner Freude gerne bereit, ein paar oder auch ein paar mehr Bilder zu machen. Welche super Stimmung dabei war und dass alle ihren Spass dabei hatten, ist ja ganz leicht zu erkennen. Nehmen wir z.B. CrazyAngel und WetExplosion, die in der Lounge eine heisse Duo Einlage präsentierten.  Und nehmen wir, last but not least, Nicole Deinhard, ein professionelles Model, das ein wirklich sehr beeindruckendes Posing zeigte und wirklich lange und heiss vor der Kamera posierte. Sogar so heiss, dass die Kamera des Hausfotografen und Kollegen Wolfgang einen Error zeigte und selbst durch Batteriewechsel nicht mehr wiederzubeleben war. Es war also eine Menge Spass in der Lounge und so eine Art „Party in der Party“. Die anwesenden Loungegäste nahmen das Treiben mit Wohlwollen auf, denn gutgelaunte Girls vor der Kamera sind doch immer ein Grund zur Freude!

Abschliessend noch mal an alle Bekannte, die ich getroffen habe oder kennengelernt: ein ganz herzlicher Gruss von mir, Danke ans Beverly Team und hoffentlich sehen wir uns bald wieder, wünscht sich … Eurer CARLOS!

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