Handjobs – reine Handarbeit

Pornofilmkritik: „Fantasy Handjobs 2“ (Hundies)

Fantasy Handjobs 2Genau so muss die Frau fürs Leben ausschauen, wenn man selbst zu faul zum Wichsen ist. Uns stellt sich eine handwerklich Begabte nach der Anderen vor, versucht uns von ihrer Rubbel-Technik zu begeistern und will dabei das Minimalziel erreichen, dass wir es besser finden, es von ihr gemacht zu bekommen, als selbst Hand anzulegen. Na, das dürfte doch wohl machbar sein.

Die erste phantasievolle Handschleuder legt Allison Pierce hin, ihres Zeichens langblondierte Sandalettenträgerin, die ihre perfekte Figur in hautenge Puppenkleidung zwang. Sie sitzt mit dem zu erobernden Mann bereits auf einer Chaiselongue, küsst ihn obenrum zur Begrüßung auf den Mund, während sie untenrum schon mal durch die Jeans vorfühlt. „Was meinst du, soll ich mich vielleicht mal ausziehen“, meint Allison neckisch, was ihr Freund schon aus liebschaftstaktischen Gründen schnell befürwortet. Sie entblättert sich sehr erotisch und schön langsam, zeigt sich ihm in ihrer wirklich perfekten Schönheit. Dann fordert sie ihren Freund sich mal hinzustellen, öffnen seinen Reißverschluss, zieht ihm die Hose bis unter die Kniekehlen, doch was ist das?

Sein Schwanz begrüßt sie nicht mal erigiert. Gehört sich denn das? Allison nimmt’s ja anfangs noch locker, doch als er ihm selbst nach fürsorglichsten fünfminütigen mündlichen Bemühungen noch nicht steht, wirkt ihr Lächeln dann doch leicht gequält. Mit doppelten Faustwichs inklusive Zungenstimulation seines Vorhautbändchen wächst sein Arbeitsgerät zur ersehnten Habt-Acht-Stellung. Inzwischen ist er längst Wachs in ihren eingeölten Händen, die sie mit raffinierten Rhythmenwechsel einsetzt. Er stöhnt. Sie schaut ihm tief in die Augen und achtet streng darauf, ihn nicht schon jetzt über den Never-cum-back-Punkt zu reizen.

Allison setzt sich mit dem Rücken auf seinen Bauch und stimuliert seinen Schwanz nun im Sitzen weiter, sodass ihm komplett die Sicht auf das Spielfeld verdeckt ist. Immer wieder ist es nötig, ihm den Hodensack langzuziehen, um etwas von seiner Erregung abzulassen. Dann hockt sich Allison wieder in all ihrer prachtvollen Schönheit vor ihm hin und sagt: „Ich könnte mir jetzt vorstellen, dass ich dir unter gewissen Umständen erlaube, dass ich dich abspritzen lasse. Du müsstest noch den Geschirrspüler ausräumen. Na, wie steht’s? Ist das ein fairer Deal?“ Sie melkt ihn sich genüsslich direkt in ihren Mund ab. Und wir sind überzeugt davon, wie sehr sie es genießt, ihn so vollkommen in ihrer Macht zu wissen. Sie schluckt sein Sperma runter und nennt ihn „mein liebstes Spritztier“. Romantisch.

Fantasy Handjobs 2Das Turnschuhmädchchen Amber Rayne findet passende Kleidung auch nur in der Kinder- und Jugendabteilung. Sie bekommt, als sie gerade entspannt mit dem Kopf auf seinen Oberschenkeln liegt, eine Idee. Fernsehen sei doch fuck langweilig, sie blase ihm mal einen. Ob er denn bereit dazu sei, fragt sie noch. Allerdings hat sie seinen Schwanz schon eher im Mund als er antwortete. Nachdem sich beide von der Kleidung befreiten, bettelt er mit seinem Steifen vor ihrem Mund um eine Verlängerung des Blowjobs. Amber sagt: „Na warte ab, dich mach ich mit meinen weiblichen Wichsgriffeln fertig.“ Und schaut ihm ejakulationsgefährlich niedlich ins Gesicht, während sie ihm knallhart beidhändig wichst, dass der Inhalt seiner Hoden in Ausgehstimmung gerät. Es folgt eine spermalockende Eichelmassage, wo sie sich fast vor Vergnügen kringelt, wie er sich müht es nach männlichen Maßstäben bloß nicht zu geil zu finden. Sehr komisch.

„Willst du dir mal meine Pussy ansehen?“ Sie spreizt ihre Beine vor seinem Gesicht. „Da darfst du heute nicht rein. Ätsch!“ Stattdessen simuliert sie mit der gewieften Prostituierten-Methode den Akt, indem sie ihm den Rücken zuwendet eine Falle schiebt. „Soll ich jetzt aufhören?“ Wieder so eine hundsgemeine Frage, wo sie gerade ihre Hände faltend um seinen Schwanz legte und ihn so engumschlungen spritzbereit neckte. „Nein, mach weiter. Du musst weiter machen.“ Zu unserer Überraschung scheint er sich selbst auf das eigene Wichsen bereit derart konditioniert zu haben, dass er nur noch Kommen kann, wenn er es selbst macht, sodass er ihr dann per Eigenbetrieb seine fliegenden Tropfen zum Abendschmaus schenkt.

Die Exaltierte Armani St James ist in all ihrer Allürenhaftigkeit etwas für Freunde von Zicken. Armani hält sich für den Mittelpunkt der Welt und gibt uns zunächst selbstbewusst bekannt, dass sie noch jeder toll gefunden habe und dass sie sich vor Männern gar nicht retten könne. Die Blondine mit dem Hang zur Überheblichkeit legt dann einen durchaus akzeptablen Striptease hin (mit akzeptablen Enthüllungsergebnis) und zieht zum Höhepunkt noch ihre Schamlippen beiderseitig auseinander, damit wir nun endgültig verstehen lernen, warum die Männer ihr reihenweise aus der Muschi fressen. Ein Mann mit hängendem Glied wagt sich dann vor, was ihr nach eigenem Bekunden schon lange nicht mehr passiert sei.

„Bei mir stehen die sonst immer kurz vorm Platzen. Bist du vielleicht krank?“ Erstaunlich schnell bekommt sie seinem Schwanz so extrem hart, dass er ihm tatsächlich bis zum Bauchnabel steht. Sie erreicht dies durch eine betont langsame Handreichung. Wundern tut sie das Resultat nicht. Sie ist nichts anderes gewöhnt. Armani überzeugt danach mit einer sehr schönen Hodenleckkultur, die zwar seinen Schwanz wieder in sich zusammenfallen lässt, dafür jedoch ganz sicher eine sehr angenehme Prozedur war. Seine Eichel glüht alsbald puterrot vor Vorfreude. Und sie beherrscht das Spiel zwischen Hoden- und Eichelmassage derart beeindruckend, dass man ihr ihre Divenhaftigkeit fast schon zu verzeihen bereit ist. Als er ihr ins Gesicht zu spritzen versucht, schließt sie die Augen und er schießt vorbei. „Sorry, I missed your face.“

Fantasy Handjobs 2Die dauergewellte, blondhaarige Kelly Wells, eine Männer stets angiftende Tussi, die sexuell hohe Anforderungen an ihre Geschlechtspartner stellt, will heute nicht ficken, aber sie wolle sich jetzt mal ausziehen. Dabei zieht sie eine Schnute, die einem an übelgelaunte Kinder erinnert. Ihre sehr kleinen Titten trägt sie voller Stolz und als er gerade seinen Steifen aus der Hose holt, packt sie ihn gleich angriffslustig an. Eine Frau, die Männer am Schwanz durchs Wohnzimmer zu führen gedenkt, wenn er nicht spuren sollte. Sie klemmt ihm mit einer Hand den Hodensack ab, um mit der anderen Hand seinen Schwanz zu wichsen.

„Das gefällt dir du Drecksack, oder?“ Sie geht sehr robust zur Sache, also mir würde ihre Vorgehensweise weh tut. Sensibel geht anders. Als er beim späteren Blasen kurz eine schöpferische Pause einfordert, saugt sie ihn sich ohne Gnade wieder ein: „I said give me your cock. Don’t you understand me?“ Das Leben an der Seite dieser Frau dürfte, auch wenn sie einem den Schwanz bläst, wahrlich kein Zuckerschlecken sein. Dass er am Ende selbst das Finale bestreitet und auf ihre unsensible Hilfe verzichtet, ist nur zu verständlich. Sie macht den Mund auf, empfängt, schluckt runter und sieht zufrieden aus. Er spritzte nicht wegen ihr ab, sondern trotz ihres Engagements. Aber das sagt er ihr wohl erst, wenn die Kamera nicht mehr läuft.

Schon wieder eine Blondine. Scheint eine aktuelle Überversorgung an der Blondinenbörse in Silikon Valley vorzulegen, weshalb sie wohl billiger zu bekommen waren, wenn man gleich mehrere auf einmal für einen Auftritt anheuerte. Madison Ivy nennt sich die niedliche Blondine ohne Arsch und ohne Titten, sodass man zum Ausgleich beim erotischen Outfit etwas dicker auflegte. Die junge Frau ist mit wichsenden Schwanz per du, das merkt man gleich, und sie reizt bei jedem Rubbler die sensibelste Stelle an der Eichelnaht, was der Mann an seiner Gliedhärte zu spüren bekommt. Es sieht wenig spektakulär aus, was Ivy macht, auch wenn es sicher effektiv ist. Leider fehlt ihr ein Charakterkopf, der dem Facial etwas Besonderes gegeben hätte. Optisch die schwachste Performance des Films.

Dafür werden wir mit der lebenslustigen Puertoricanerin Rachel Milan sofort versöhnlich gestimmt. Halblange, schwarze Haare, ganz weiße Zähne. „Ich will mich euch mal eben zeigen. Ihr müsst mir dann ganz ehrlich sagen, ob ich mich so vor meinem Freund sehen lassen kann.“ Mit diesen Worten legt sie einen Striptease hin, der einen mit der Zunge schnalzen lässt. Am männlichen Organ agiert sie dann anfangs etwas hektisch, wohl auch weil ihm seine Latte nicht gleich so wie sonst Zuhause gewohnt stehen will. Ist halt immer was anderes, wenn eine Kamera dabei ist. In den folgenden fünfzehn Minuten behandelt sie ihn enorm liebevoll und einfühlsam. Das sieht nicht immer ganz so pornolike aus, dennoch würde man gerne mit diesem Freund tauschen. Er hat seine liebe Not, den Moneyshot auf ihre Zunge zu setzen, schafft es dann aber doch noch. Und Rachel schaut so mit dem Sperma ganz herzallerliebst drein.

Meine Empfehlung für alle Liebhaber, die es gerne mit der Hand gemacht kriegen.