Pussyclub Berlin – Flatrate-Sex gegen die Finanzkrise

PussyclubDie Idee leuchtet ein! Wenn es Flatrate-Surfen im Internet gibt, sogar Flatrate-Essen beim Asiaten, Flatrate-Saufen in der Disco und Flatrate-Quatschen am Telefon: wieso dann nicht Flatrate-Sex im Bordell?

Einmal 70 Euro zahlen und alle Damen (20!), alle Drinks, alle Shows genießen, ohne Aufpreis, all incl.!  Das ist die Antwort des Berliner „Pussy Club“ auf die Wirtschaftskrise im Sex-Geschäft.

Um notorische Zweifler hier gleich mal zu beruhigen: Das Angebot ist keine Mogel-Packung! „Kommst du jetzt rein, gehst du mit zwei Mädchen aufs Zimmer“, schlägt die junge Alina (21) gleich am Eingang vor.

Und was ist mit drei, vier oder fünf Gespielinnen? „Sex mit allen Frauen! So lange, so oft und wie du willst“, garantiert die Internet-Seite des Bordells nahe des Flughafens Schönefeld. Und ergänzt in der Rubrik „häufig gestellte Fragen“, dass im Pussy Club „wirklich ALLES inklusive ist“. Also auch Getränke, Essen – und sogar das Mitbringen der eigenen Ehefrau!

pussyclub1Wo ist hier nur der Haken? Der Nackt-Spaß für 70 Euro ist zeitlich von 10 bis 16 Uhr, am Wochenende von 11 bis 17 Uhr begrenzt. Abends gelten aber noch mal Günstig-Tarife für 100 Euro, was noch immer beachtlich ist! Und sonst gibt’s da keinen Haken: Berlins Bordelle müssen sich in Zeiten der Wirtschaftskrise einfach etwas einfallen lassen, um Kunden anzuziehen.

Aber es sieht so aus, als könnte das mit Flatrate klappen! Also auf zum Flatrate-Ficken nach Berlin, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln … denn bei dem Angebot kurbelt auch der TOM fleißig mit 😉