Ramona's Casting im Hotel

In Sachsen, wo die schönen Mädchen wachsen, wie ein altes Ossisprichwort sagt, traf ich die 20jährige Ramona. Genauer gesagt in Dresden, wo ich eigentlich nur auf der durchfahrt war und mich abends an der Hotelbar langweilte.

RamonaRamona war dort auf einem Seminar, wie sie mir später erzählte, und komme eigentlich aus einem kleinen Dorf mitten im Sachsenland. Sie saß ebenfalls etwas gelangweilt an der Bar und so kamen wir schnell ins Gespräch. Natürlich fragte sie mich nach einer Weile auch, was ich denn so mache. „Ich suche hübsche Girls die ihre intiemsten Fantasien im Internet ausleben“ sagte ich ihr, um diese für mein Onlinemagazin zu interviewen und abzulichten“.

Sie schaute mich etwas ungläubig an und fragte dann: „und die erzählen dir ihre Fantasien wirklich, ziehen sich dabei so einfach vor dir aus und lassen sich fotografieren?“ „Warum nicht?“ antwortete ich „im Internet zeigen sie sich ja auch völlig ungeniert und wissen nicht, wer auf der anderen Seite zuschaut.“ An Ramonas Augen und Haltung merkete ich, das sie etwas nervös wurde und das Thema wohl sehr aufregend fand. Es dauerte auch nicht lange und sie fragte ganz schüchtern: „Du verarscht mich doch? Oder kann man das denn mal sehen? Ich meine diese Mädchen und auch was du da so schreibst?“

„Wieso sollte ich dich verarschen? Wenn ich dich hätte anmachen wollen, wäre mir wohl was Besseres eingefallen!“ antwortete ich, aber ihr das alles nur zu erzählen war mir dann doch zu blöd und so schlug ich vor, es ihr einfach mal zu zeigen. Mein Laptop war natürlich auf dem Zimmer und schon online. Zu meiner Überraschung sagte sie auch sofort „OK, lass uns hoch gehen!“

RamonaIch zeigte ihr den TOM Report und PA … und sah wie ihre Augen glänzten und sie immer nervöser wurde. Plötzlich meinte sie: „Und damit kann man auch noch Geld verdienen? Spaß haben ohne sich gleich von jedem begrapschen zu lassen? Das würd ich auch machen! Aber ich hab ja niemanden der solche Fotos und Videos von mir machen würde.“

„Nun, wenn du willst, ich hab natürlich meine Kameras dabei“ antwortete ich. Nach kurzem zögern: „jetzt gleich?“ fragte sie. „Klar, wann sonst? morgen fahr ich weiter“.  Wortlos stand sie auf, ging zur Minibar, holte sich den Picolo raus, trank ein Glas, setzte sich aufs Bett und fing an ihre Jacke aufzuknöpfen. Ich hatte kaum Zeit die Kamera scharf zu machen … und schon waren wir mitten im Shooting.

Anfangs war sie echt noch etwas schüchtern, fand aber schnell Spaß daran und machte zum Schluß sogar die Beine richtig breit. Schade nur, dass ich nur die kleine Digicam dabei hatte, aber die Fotos will ich Euch dennoch nicht vorenthalten und hab sie in die Galerie gestellt.

Viel Spaß beim anschauen wünscht wie immer … Euer TOM!

PS: was in dieser Nacht noch so passierte überlass ich lieber Eurer Fantasie 😉 Was ihre Internetkarriere betrifft, so hat sie anscheinend noch nicht den richtigen Fotografen gefunden, denn sie ist bisher noch in keinem bekannten Anateurportal aufgetaucht. Schade!

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