Rush-Hour-Berlin … da geht auch mehr!

Rush-Hour-BerlinGestern Abend hatte ich mal wieder Lust was anderes als das normale Fernsehprogramm zu sehen. Also mal schnell die besseren Klamotten rausgeholt und ab ins Berliner Striplokal Rush-Hour.

Parkplätze sind dort kein Problem, denn das Haus liegt am Rande eines kleinen Industriegebietes und ist gut vor irgendwelchen neugierigen Anwohnerblicken geschützt. Am Eingang erst mal 10 € Eintritt gezahlt, für die man aber gleich die bei den Frauen sehr begehrten Dollarscheine erhält.

Das Rush-Hour teilt sich in mehrere Räume. Ein großer Raum mit einer großen Table Dance Bühne, einem etwas kleinerem Raum mit Table Dance Fläche, und einem Barraum, von dem man aber auch auf die Tanzfläche schauen kann. Was gleich auffällt, ist das hier die Kunden nicht direkt an der Bühne sitzen, sondern in bequemen Sitzgruppen etwas abseits.

Nachdem ich es mir mit gutem Rundum-Blick bequem gemacht hatte, erst mal ein Blick in die Getränkekarte. Eine Flasche Becks 5 €, Jack Daniels 9 €, mit Schuss 10 €, Lady`s Drink nach Wahl der Dame 25 € finde ich für das Ambiente durchaus angemessen. Kurzer Zeit später kam dann auch die nette Bedienung und fragte nach meinem Getränkewunsch. Ich kann sagen: Die Mischung Jack Daniels Cola beherrschen sie!

Gestern Abend waren nur 20 Frauen anwesend, am Wochenende sind es sonst in der Regel um die 40 Frauen, die dort nicht nur tanzen. Eine hübscher als die andere und an den Stangen wird ununterbrochen getanzt! Danach kommen die Frauen zu den Gästen und sammeln die Dollar ein.

Mir hat es gestern eine kleine Blonde, Namens Natalie angetan. Das muss Sie auch gemerkt haben, denn als Sie Ihre Dollarscheine bei mir einsammelte, fragte sie ob sie mir ein wenig Gesellschaft leisten darf. Na auf jeden Fall!

Sie kam dann auch gleich wieder und es folgte ein angenehmer Smalltalk, bei dem Sie mir auch Ihre weiblichen Rundungen präsentierte. Nach dem ersten Lady Drink fragte ich dann, ob denn auch mehr möglich sei? Alles kann, nichts muss antwortete Sie mir und deutete an, dass Sie mir gerne noch die anderen Räumlichkeiten zeigen würde.

Es gibt noch zwei weitere kleine Räume, die für den reinen Privatdance sind. Dort äbe es auch sehr viel mehr Körperkontakt, erzählte mir Natalie zwinkernd. Als ich Ihr gerade für einen Privatdance zusagen wollte, fragte Sie mich, ob ich nicht noch vorher die anderen Räume sehen möchte? Klar doch!

In der ersten Etage gabs noch 4 weitere Zimmer. Mit großem runden Bett, eins mit Himmelbett und eins mit Whirlpool. Für welches der Zimmer ich mich entschieden habe und was dort ablief möchte ich für mich behalten, aber so viel sei gesagt: ich hab den Privatdance übersprungen … und es hat sich gelohnt!

Mein Fazit für diesen Abend: das etwas höhere Eintrittsgeld und auch die Getränkepreise sind für das Ambiente und für die „Qualität der Frauen“ absolut OK! Das Rush-Hour besticht durch seine Freundlichkeit, die Auswahl und die Qualität der Tänzerinnen sowie durch Sauberkeit auf allen Ebenen. Die genaue Adresse, einen virtuellen Rundgang, Fotos der Girls und vieles mehr findet man auch auf der gut gemachten Homepage des Rush-Hours.

Also, das Rush-Hour ist einen Besuch wert und eine Empfehlung! … meint der TOM