Shw!ng Studios Holland – ein neuer Partner vom TOM Report

Shw!ng ist der Name eines niederländischen Studios und neuem Partner von TOM Report. Shw!ing steht für hochwertige Fotoproduktionen und Lifestyle, der allen Beteiligten gemeinsam ist.

Casting, Models, Portfolio Building, Video und Content sind die Schlagworte, mit denen Shw!ng beschrieben werden kann. Als unser neuer Partner in den Niederlanden werden unsere Leser ab jetzt viele interessante Einblicke in den Lifestyle und die Produktionen von Shw!ng bekommen und können sich „beshw!ngen“ lassen.

Shwing

Hallo, wir freuen uns ab heute Partner von Tom Report zu sein, und euch immer mal wieder aus den Shw!ng Studios zu erzählen. Was so bei uns passiert, was in der Erotik Industry hip und in ist. Oder einfach um mal wieder ein neues Model vorzustellen, mit dem wir zusammen arbeiten. Shw!ng ist ein Foto und Film Studio für Adult Content und ein Online Lifestyle Magazine für Erwachsene mit Spass an Sex und Erotik.

Da wir all unseren Inhalt selbst produzieren möchten wir Euch für diesen ersten Beitrag einfach mal hinter die Kulissen von Shw!ngStudios mitnehmen. Wir wollen also eine der Fragen beantworten, die uns sehr oft gestellt wird. Wie läuft so ein Erotik Shoot eigentlich ab. Was tut sich hinter den Kulissen?

Der allererste Schritt ist ein für die Szene , die man sich ausgedacht hat, ein passendes Model zu finden. Wir waren in diesem Fall auf der Suche nach jemanden mit natürlicher Schönheit, schlanker Figur und sanfter , heller Haut. Aber auch nicht ganz unwichtig, wir wollten ein professionelles Model mit Spass an der Arbeit.

Shw!ng StudiosNormalerweise bedeutet das, dass man Portfolios von Agenturen durch wälzen muss. Es gibt durchaus eine grosse Anzahl solcher Modelle und Agenturen. Dank unserer guten Kontakte in der Branche wird die Suche meistenes erleichtert. Es hilft einfach wenn man die richtigen Leute kennt.

Ganz ganz wichtig ist, das die Einstellung des Models mindestens ebenso wichtig ist, wie das Aussehen. Das Model muss an der Arbeit vor der Kamera Spass haben, denn nur dann bekommt mein ein gutes Resultat. Das Model kann ein absolutes ‚Hottie“ sein, wenn sie keine Lust hat, gelangweilt ist oder das alles nur fürs Geld macht, wird man es auf den Bildern sehen.

Als nächstes kommt die ‚Location‘, also der Ort wo der Shoot stattfinden soll. So eine Location kann ein kleines Studio sein, ein Plätzchen in der freien Natur, ein tolles Schloss oder Villa, oder so interessante Orte wie ein verfallenes Industrie Gebäude oder eine  Ruinen. Im Prinzip muss die Location den Rahmen für die Szene schaffen. Danach wird das Model ‚angepasst‘ durch make-up, Kleidung usw., um das Ganze eine Einheit werden zu lassen.

Alle Schritte bisher nennen wir ‚Scene Design‘ und natürlich die Logistik. Das Model und die Location müssen gefunden werden, dann das Model gebucht, und die Verfügbarkeit von Model, Location und uns abgestimmt werden, um schlussendlich einen Tag für den Shoot zu finden. Wenn das alles in trockenen Tüchern ist, leuchtet das „Grüne Lämpchen“ und es kann los gehen.

Am Shooting Tag selbst verbringt man viel Zeit mit pre-shot Vorbereitunten. Also all die Dinge, die man am shoot braucht – nichts darf dem Zufall überlassen werden. Warum ? Weil man eben nur dieses eine Zeitfenster hat wo alles zusammenpasst. Kameras müssen voll geladen bereitstehen, das Licht eingestellt sein und Blitze getestet werden. Hintergründe und Szenenzubehör müssen

vorbereitet werden. Dann wird mit dem Moel die Szene durchgesprochen, Outfits ausgewählt und die Visagistin beginnt mit dem richtigen make up, das zur geplanten Szene passt. Manchmal ist das Model auch selbst Visagistin, wie hier Terri Summers.

Shwing Backstage

So jetzt dann aber mal konkret. Für die genannte Szene haben wir Lena Cova gefunden. Nicht ganz unbekannt in der Branche. Tolle Figur, blondes Haar, tolle Augen, sanfte weisse Haut und super viel Spass an Ihrer Arbeit .Perfekt! Wir wollten die Szene so hell und leicht wie moeglich machen und so haben wir uns in diesem Fall fuer ein kleines Studio mit viel weissem Hintergrund entschieden, um helle Farbtöne einzufangen.

Na ja und dann beginnt das Fotografieren. Hier ein paar Bilder von Lena, wie sie von Terri fotografiert wird. Der grosse Unterschied zwischen einer Film Szene und einem Foto Shoot ist, das beim Fotografieren jede Pose vom Model still gehalten werden muss. Nur dann bekommt man kristall klare Bilder. Für das Model bedeutet das, dass sie sich von einer in die andere Pose bewegen muss, und dann wieder stillhalten muss. Bewegen – stop – bewegen – stop usw. Und das ist nicht ganz leicht, selbst für Models mit einiger Erfahrung. Es passiert

durchaus, das ein Model den roten Draht der Szene verliert, weil sie ihre natürlichen Bewegen immer wieder uunterbrechen muss. Während man bei Filmaufnahmen natürlich einfach weiteremachen kann und komplett in die Szene eintauchen.

Shwing Backstage

Wenn also ein Model einen kurzen Hänger hat, dann müssen die Photographen und das Team helfen. Wir haben die Szene entwickelt, also müssen wir auch genau wissen, was als nächstes kommt. Hier seht Ihr ein paar Bilder, in denen Terri Lena die nächste Pose zeigt. Dann geht Lena wieder in Position und von da aus geht der Shoot weiter.

Wenn alle Szenen fertig sind, alles im Kasten ist, dann ist erst einmal relaxen angesagt (wenn man dafür Zeit hat). Meistens unterhalten wir uns noch, trinken was, haben ein bischen Spass, oder wir packen alles zusammen und gehen nach Hause. Das heisst aber noch lange nicht, das die Arbeit vorbei ist .Oh Nein ! Was als nächstes kommt , ist Post Production, also das Bearbeiten des Materials nach dem Shoot, um daraus ein Endprodukt zu machen.

Natürlich ist es so, dass je besser man den Shoot vorbereitet, also vor allem im Sinne von Licht und Bildkomposition, desto weniger Arbeit hat man hinterher. Aber ein bischen Arbeit bleibt immer übrig. Jeder Fotograf odre Filmemacher hat seinen eigenen Prozess, den sogenannten Post Production Workflow. Jeder hat da eigene Tricks und Geheimnisse und eben den ganz eigenen Weg gefunden, um den Arbeitsprozess zu optimieren. Was eigentlich immer zuerst, ganz allgemein gesagt, passiert, ist das man erst Fotos sortiert, dann die Besten selektiert, diese retouchiert (wenn noetig) , zuschneidet, Farben und Licht anpasst usw.

Auf der einen Seite ein sehr natürliches und junges Aussehen mit weichen Farben. Auf der anderen Seite die reiche Dame im Pelz, sehr hart und stark.

So, wir hoffen, ihr habt eine Idee bekommen, wie so ein Shoot von Anfang bis Ende abläuft  … und ja, es macht unheimlich viel Spass wenn alles zusammenpasst!  Aber es ist auch enorm viel Arbeit für alle die daran beteiligt sind.

Übrigens: die fertigen Fotos von Lena bekommt ihr demnächst in einer separaten Fotostory hier bei TOM zu sehen. Also bis bald und besucht uns doch auch einmal auf unserer Homepage!

Viele Gruesse von Terri und Mark vom  Shwing Studio

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