Sperma-Muse Julia in Berlin

Sperma-Muse JuliaHallo, ich bin Sui und begrüsse alle Leser des TOM Report! Was will ich, wer bin ich überhaupt? Als oft nackter Überlebenskünstler verbringe ich meine Freizeit mit Pornofilmkritiken und Sexpartyreportagen, was zwar keine seriöse Beschäftigung für einen ernsthaften Mann ist, aber doch mir sehr viel Spass verbunden. Auf der Suche nach einer neuen Sperma-Muse wurde ich in Berlin fündig, wo eine gewisse Julia sich als Bukkake-Girl zur Verfügung stellt. Und davon möchte ich gerne hier erzählen.

Es wird gesagt, dass Julia schwört, mit der rechten Hand auf einer ihrer 80-D-Titten, dass sie für ihr Mundwerk gerne ausgiebig blase und spermageil schlucke, wie viel auch immer an flüssigen Liebesbekundungen auf sie drauf zugepritzt kämen. Ihre Affinität zum Sperma lebe sie mit ihren 22 Jahren ausgiebig aus.

Es war klar: das dürfte die ideale Muse sein, die mich mit ihrer schwanzfixierten Zuwendung, ihrer erotischen Ausstrahlung und ihrem versauten Charakter anspornt, das Leben weiterhin in vollen Zügen zu genießen.

Sperma-Muse JuliaDer Initiator der Party war Don Gallo vom Club Berlinpleasure ist seit seiner frühesten Jugend selbst ein unbändiger Fan von Gangbang und Bukkake, sodass hier tatsächlich noch die Lust im Vordergrund. Es ging persönlich, offen, herzlich zu. Julia kam ein bisschen zu spät, aber das machte gar nichts.

Julia trug ein schwarzes Lackhöschen und einen BH mit Nieten. Und mit diesen Nieten hatte es eine besondere Bewandtnis, denn sie dienen der Verschnürung, ohne die die Teile gar nicht am Körper hielten. Ihre Haare hat sie sich zum Zopf nach hinten gebunden, schwarze hochhackige Riemchenschuhe, aber was viel auffälliger ist: Tattoos, Tattoos, Tattoos!.

„Raufsetzen oder Hinknien?“ lauten Julias ersten Worte mit freigelegten  Titten. Alsbald kniet sie zur Blasmeisterschaft auf dem roten Bommelkissen, wobei die Männer extrem geil waren und im Halbkreis um sie herum standen — in Zweierreihen. „Ich hab’s ja eigentlich an die Knien“, wendete Julia zwischendurch mal ein. Doch keiner wollte was davon hören Julia bläst sehr zärtlich, sehr liebevoll mit geschlossenen Augen und als wahrhaftige Granatenfontänen sie eindeckten, sagte sie trocken: „Sehr schön!“.

Die Herren entäußerten sich nun stakkatomäßig, benötigten nur eine kurze Ansaughilfe. Und Julia brilliert auf unterhaltsamste Weise mit komischen Kommentaren: „Super, das reib ich mir gleich mal ein“ oder „Ich will mehr, wer kann noch ?!“

Sperma-Muse JuliaDie Herren strengten sich nach besten Kräften an und Julia bekam ziemlich viel Liebessaft ab, schlagfertig auch jeder Ejakulator seinen Kommentar ab, wie z.B.: „Uihuihui, das muss bei dir das letzte Mal lange her gewesen sein. Dankeschön.“

Die meisten Männer sind in der ersten Stunde bereits zweimal gekommen, hochzufrieden, so dass sie sich raus in die herbstliche Berliner Kühle begeben. Julia macht sich in der Zwischenzeit wieder frisch und als sie aus dem Bad kommt, beginnt das Resteblasen mit den verbleibenden Männern.

„Julia, Du schaffst, dass ich schon wieder komme!“ Und Julia stolz: “ Das ist doch einer meiner leichtesten Übungen!“. Julia lümmelt sich in Paschahaltung auf den Kissen und blies die  Herren ein letztes Mal auf Vordermann.

Und die Moral von dieser unmoralischen Geschichte: wer gerne fremde Frauengesichter und Frauentitten verzieren möchte, für den dürfte das erotische Domizil von Berlinpleasure zukünftig das Schwanzziel der ersten Wahl sein. Und ich habe eine neue Sperma – Muse: Julia !

So endet diese Geschichte von TOM Reporter Sui höchst befriedigt und wir freuen uns bereits auf die nächste Story !