Sylvia – fesselndes Lutschtraumata

SylviaAufgrund meiner häufigen geschlechtsaktiven Ausflüge sind richtig viele nette Bekanntschaften erwachsen. Naja, und wer viele Menschen kennenlernen durfte, die ihm sogar das Vertrauen schenkten, der fungiert vielleicht irgendwann als brauchbarer Vermittler, weil man so ein Gespür dafür entwickelt, wer zu wem passt.

Um so mehr freue ich mich gerade für meine sehr geschätzte Sylvia, dass ich ihr einige Herren in den Mund locken konnte, mit denen sich schnell eine auf Gegenseitigkeit beruhende herzlich-respektvolle, rationale wie erotische Verbindung entspann. So schrieb mir Sylvia: „Du, er sagt nicht nur, dass er auf Rubens steht, er lässt es mich auch richtig spüren. Ja, er begehrt mich und das, wie sollte es auch anders sein, ist natürlich sehr, sehr schmeichelhaft und anmachend.“

Vielleicht ist es in unserem aktuellen berührungsfeindlichen Computerzeitalter nie wichtiger gewesen, dass jeder seine Sexualität auszuleben versteht.

Denn wie sieht es denn aus, das heutige Miteinander? Romantische Gefühle einer Mademoiselle im aktuellen 21. Jahrhundert hören sich doch so an: „Ich habe mich in dich verliebt. Genauer gesagt habe ich mich in deine lebenslänglich bescheinigte Beamtenversorgung verguckt.“ Und der Gentleman-Romantiker des 21. Jahrhunderts flötet doch seiner Geliebten zu: „Ich habe mich für dich entmännlicht, Schatz. Ich hab was für uns gekocht, ich habe die Wohnung blitzblank geputzt – jetzt lass uns shoppen gehen.“ Nie war der außerhäusliche Sex existentieller als heute.

Nun zum genitalen Ernst meines heutigen Treffens mit Sylvia.

Sie will mich überraschen. Ich stimme zu. Nackt fesselt sie meine Hände, die sie über meinem Kopf mit schweren Karabinerhaken festschnallt. Ich bin ihr tatsächlich ausgeliefert. Sylvia vergreift sich langsam, gemein langsam an meinen längst aufrecht stehenden Schwanz und leckt ihn mit viel Spucke. „Ich weiß ja, dass du ein Schnellspritzer bist, aber heute wirst du lange aufs Abspritzen warten müssen“, eröffnet sie mir und steckt sich meinen Schwanz bis zum Schaftende in den Mund.

Im hellerleuchteten Raum müssten mich eigentlich die Nachbarn von gegenüber sehen können, wie ich wie Jesus am Kreuz an der Wand gefesselt bin und sich eine lüsterne Frau voller Vergnügen über meinen Schwanz hermacht, es genießt, wenn er zuckt, meine Hoden massiert und sie schnell langzieht, falls eine Ejakulation zu nahen droht. Da hockt Sylvia vor mir und genießt ihre Macht über mich.
SylviaMeine gesamten Geschlechtsteile sind inzwischen gut eingespeichelt. Und dann spielt sie mit der Zunge an meiner Eichel, es ist zum Verrücktwerden. Jetzt würde ich gerne die Sache selbst in die Hand nehmen und zu einer gezielten Ejakulation bringen, aber meine Hände sind ja gefesselt.

Genau das! Eine Ejakulation bevor sie es mir erlaubt, ist heute absolut tabu. Ich atme schon etwas schwerer. Sylvia nimmt sich meinen Penisschaft vor und grinst sich eins. Meine Eichel steht bereits auf Alarmbereitschaft, doch Sylvia denkt gar nicht daran, mir jetzt schon meine Erlösung zu gönnen. Nein, sie reizt ein wenig das Vorhautbändchen, leckt den Eichelkranz entlang und quält mich immer noch unverrichteter Dinge.

SylviaDann erlaubt sie mir einen Mundfick. Und es ist wirklich eine echte Erlösung, dass sie mich so lange aussaugt, bis ich komme. Ich spritze ihr mit solcher Kraft meinen Saft in den Mund und ins Gesicht – ich habe wohl noch nie in meinem Leben solche Spermamengen von mir gegeben. Sie steht auf, zeigt mir voller Stolz ihr völlig beschmaddertes Gesicht und sagt: „Ich lass dich jetzt hier gefesselt stehen, ich mach mich erstmal sauber.“

Als sie wiederkommt, schlendert sie provozierend an mir vorbei, als ob sie vergaß, mich loszumachen. „Da hast du mir ja ganz schön vertraut“, sagt Sylvia, während sie mich von meinen Handfesseln löst. „Weißt du eigentlich, dass das das erste Mal war, das du mir nicht mit der Hand ins Gesicht gewichst hast?“

Sie drückt meine Eichel zusammen, holt so den letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz raus und tadelt mich, weil ich da auf ihrem sauberen Laminatboden Spuren hinterlassen hätten. „Schäm dich.“

Als ich mich nach kurzer Schwanzwaschaktion wieder anziehe, bedanke ich mich artig für diese überraschende Dienstleistung. Sylvia entgegnet schlagfertig: „Bei dir ist das ja nun wirklich keine Arbeit!“

Wer sich selbst mal von Sylvia fesseln lassen will, hier ihre E-Mailadresse.