Sagenhafter Unterhaltungswert mit erigierten HartzIV Empfängern

Pornofilmkritik: „The Gangbang Girl 31“ (Anabolic)

The Gangbang Girl 31

Halbnackte Bauarbeiter im Ein-Euro-Eingliederungsjob sehen wir beim Ausbau eines Hauses. Aber was wäre ein Hartz-IV-Empfänger, wenn er den Eingliederungsjob nicht wortwörtlich nehmen würde und demnach sein Glied in die glitschige weibliche Schleimhautschicht einführte? Dazu gibt sich natürlich rein zufällig beim Eintreffen der Bauherrin die Gelegenheit.

Die Dame habe beim Arbeitsamt extra nach großen Schwänzen mit Durchhaltevermögen nachgefragt, die die Erfahrung mitbrächten, die Penetration vaginal, doppelvaginal, anal und doppelanal so lange durchzuhalten, bis sie die Starterlaubnis zum Cumshot gäbe. Handelte es sich nicht um eine amerikanische, sondern um eine deutsche Produktion, hätte man so glaubwürdig und geschickt für dieses erstaunlich gute Machwerk geworben.

Die Bauherrin Claudia Adkins, schwarzer, knielanger enger Rock, rotes, figurbetontes Oberteil mit einer Fönfrisur ihrer halblangen schwarzen Haaren macht den Handwerkern bei ihrem Eintreffen zunächst mal unmissverständlich klar, dass sie ja quasi alles falsch gemacht hätten. Gut, was anderes hätte uns bei diesem ungelernten Personal aus dem Niedriglohnsektor ohnehin überrascht. Richtig komisch ist es dann, wie man den Beginn dieses Bangs inszeniert. Ein Schwarzer holt hinter ihrem Rücken seine Latte aus der Hose.

Als Claudia Adkins dies nach dem Umdrehen merkt, schreit sie vor Freude auf, drückt geschwind ihr Dokumenten-Klemmbrett einem anderen Arbeiter in die Hände, öffnet ein wenig ihr Bluse und macht sich dann im Nu auf die sie anlachende Erektion zum mündlichen Kennenlernen her. Die Arbeiter unterbrechen ihren Pfusch am Bau und scharen sich um die Bauherrin.

Ein Arbeiter stöpselt schon mal bei ihr rein, während sie sich noch mit der Zunge an der schwarzen Hosenschlange zu schaffen macht. Gruppendynamisch geht es nun erstaunlich zivilisiert zur Sache, man wechselt sich an den beiden interessanten Frauentoren ab, sodass Claudia immer wieder einen anderen Arbeiter bläst oder gerade in ihrer Vagina zu Besuch hat. Es läuft entspannt, aber für uns Zuschauer sehr erregend ab.

Nach zwölf Minuten wechselt man die Stellung und die Bauherrin nimmt auf ihren Lieblingsschwanz Platz, der sich besonders große Mühe dabei gibt, sie möglich tief in den Anus zu penetrieren. Und da verploppt sich schon ein Kollege in ihre Vagina, sodass wir Zeuge einer ersten sehr heftigen Doppelpenetration werden.

Sagenhafter Weise hält die Bauherrin zahlreiche Varianten von Doppelpenetrationen mit ständig wechselnden Partner zwanzig Minuten lang durch. Es folgt die anale Vertiefung jedes Herren, wobei Claudia im Kopfstand mit gespreizten Beinen einen Anblick bietet, bei dem natürlich auch keiner widerstehen konnte. „Are you ready to come in my face?“, lautet dann ihre wohl eher rhetorisch gemeinte Frage.

Claudia legt sich dazu auf den Boden und fußwackelt voller Vorfreude mit einem echten Grinsen auf den Lippen auf das, was nun kommt. Und es sollte jede Menge kommen. Als nach dem achten Abspritzer ein Herr sichtlich bemüht an seinem Organ hantiert, meint sie schlagfertig: „gib es zu, du willst es doch auch. Du willst mir doch in den Mund spritzen, oder? Habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass ich es auch will, dass du mir in den Mund spritzt? Bitte mach es jetzt.“ Und kaum hat sie ihn derart motiviert, schüttet er sich an sich schüttelt in sie aus. Herrlich.

Weiter gut zehn Mann später mit Orgasmusnachweiseintrag auf ihrer Zunge schluckt sie den Glibber runter, steht auf, winkt schon verabschiedend und fröhlich in die Kamera, da kommt wichsend ein nackter Mann mit Schiebermütze auf sie zu. Sofort fällt sie vor ihm auf die Knie und bietet ihm eine lächelnde Zielfläche, die sich zu treffen lohnt. Es folgen noch einige Herren, die zuvor Ladehemmung hatten, wonach sie voll zufrieden verkündet: „Leute, diese Kerle können zwar kein Haus bauen, dafür wissen sie wie man mit Frauen umgeht.“

Im zweiten Teil erregen Angel und Judy Star unsere Begeisterung. Es spielt in einem Sexshop, wo es eigentlich nur „Nude Entertainment“ neben dem DVDs und Magazinen zu sehen gibt. Ein Showmodel lässt sich nach kurzer Diskussion dazu herab, vor den versammelten Männern mal eben kurz ihre Titten zu zeigen. „So, das war`s dann. Good night, guys.“ Just als sich Frustration unter ihnen breitzumachen drohte, erblicken sie in einer Umkleidekabine zwei blonde Frauen, die so hübsch aussehen, als ob sie just aus einem der Pornomagazine entstiegen wären.

Die beiden Blondinen haben sich nun weit weniger zickig – im Vergleich zum Showgirl von vorhin. Ein Mädchen bläst sich bereits einmal komplett durch die Schwänze durch, während ihre Kollegin noch ein wenig unsicher zuschaut, ob sie mit einsteigen soll. Sie tut es. Und siehe einer schau. Diese beide Vollhautschönheiten sitzen auf einem Schwanz, lassen sich alllöchrig durchnehmen und haben wahrlich alle Schwänze voll zu tun.

Vor der Kulisse von Videohüllen nagelt es von hüllenlosen Herren Doppel-Vaginal-Verpoppungen vom allerheftigsten, von denen man sich gar nicht satt sehen kann. Und der Kameramann offenbart große Entscheidungsschwierigkeiten, welche der beiden Barbies, die da gerade Aufspießen von den geilgegrillten Männern spielen, er mit seinem Objektiv einfangen soll. Erneut beeindruckt vor allen deren vaginale und anale Belastungsfähigkeit.

Elf Minuten vor Schluss mag ein schwarzer Mann nicht länger an sich halten. Und es spielt sich die köstliche Szene ab, wie er sich trotz seines schon an der Eichelspitze in unwiderruflicher Spritzwartestellung befindlichen Samens mit Entscheidungsschwierigkeiten plagt, für welche Frau er sich nur festlegen soll. Die mit dem weiter geöffneten Mund bekommt es schließlich ab.

Die dann kurzfristig derart mit Sperma im Mund zugemännermüllt wird, dass sie sich fast übergibt. Kurz davor jedoch ihre mündlichen Errungenschaften gönnerhaft in den Mund ihrer Kollegin ausspuckt. Frauen können ja so gut untereinander teilen … Nachdem jeder Mann seinen Mann gestanden und gespritzt hat, sagt eine der beiden Dame mit devotem Blick „Thank you“. Sie steht auf, schüttelt sich Beine aus, schluckt noch schnell runter, was ihr an der Lippe klebte und genießt den Applaus der da auf sie niederprasselt.

Endlich mal was, was keiner klebenden Beifallsbekundung gleichkommt.